| 2. Akt:
Amtsvorsteher Wehrhahn erkundigt sich in seinem Amtszimmer nach Dr.
Fleischer, der unglaubliche Reden gehalten haben soll. Man kommt dann
auf den nächtlichen Einbruch in die Villa Krüger zu
sprechen,
wo Knüppelholz gestohlen wurde. Der Journalist Motes, der
für
Forst- und Jagdzeitungen schreibt, berichtet, dass bei den
Krügers
Demokraten verkehren. Früher hatte Motes bei Krüger
gearbeitet, wurde aber von ihm entlassen. Schließlich
erscheint
auch Krüger
selbst, um den Diebstahl anzuzeigen: Das Holz lag vor der Kate auf dem
Grundstück und das
Dienstmädchen hätte es am Abend wegräumen
sollen, aber
das Mädchen war
weggelaufen. Deshalb solle die Wolff
Schadensersatz leisten. Frau Wolff, die zum Waschen bei den
Wehrhans erscheint, lässt wissen, sie sei zur Tatzeit nach
Treptow
gewesen, um Gänse zu kaufen. Wehrhan wimmelt Krüger
ab und
erbittet zunächst von ihm eine schriftliche Anzeige. | Bild oben: Biberfell |