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Autor in Deutschland noch etwas unbekannt
Nobelpreis für Literatur 2008 an J.M.G. Le Clézio
Roman "Onitsha" spielt in Nigeria vor der Unabhängigkeit

Als das Literaturnobelpreiskomitee den Preisträger des Jahres 2008 bekanntgab, fragten sich in Deutschland viele, wer denn dieser Jean-Marie Gustave Le Clézio sei. In Frankreich dagegen ist Le Clézio in der Literaturszene ein Begriff. Doch wer im Werk dieses Schriftstellers vor allem rein französische Themen vermutet, täuscht sich und findet in den Büchern Le Clézios kosmopolitische Themen. Besonders gilt dies für den Roman "Onitsha", den ich Ihnen auf dieser Seite vorstelle.

Im Jahr 1940 wird Le Clézio in Nizza geboren. Erst im Alter von sieben Jahren lernt er seinen Vater kennen, der als Tropenarzt in Nigeria tätig ist. Unter dem Eindruck dieser Reise entstand der 1991 veröffentlichte Roman "Onitsha", benannt nach einer Großstadt am Nigerfluss, im Süden des 1960 von Großbritannien unabhängig gewordenen Staates.

Bild oben: Le Clézio am 5. Dezember 2008 in Stockholm


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Onitsha
Der autobiographisch geprägte Roman schildert die Reise des jungen Fintan aus Nizza mit seiner italienischen Mutter nach Nigeria, wo sie ein Jahr zusammen mit Fintans Vater verbringen. Fintan freundet sich mit einem einheimischen Jungen an und erlebt die Arroganz der Kolonialherren. Sein Vater erleidet auf dem Höhepunkt seiner Suche nach dem Aufenthaltsort der mystischen Königin von Meroë eine Malaria-Erkrankung. Die Familie sieht, nachdem Fintans Vertrag mit der westafrikanischen Handelsgesellschaft nicht verlängert wird, keine Perspektive mehr in Afrika und kehrt zurück. Als zwanzig Jahre später Fintan zu seinem sterbenskranken Vater nach Südfrankreich reist, tobt in Südostnigeria der Biafra-Krieg.

Inhalt
Der Roman ist in vier Teile gegliedert: 1. Eine lange Reise, 2. Onitsha, 3. Aro Chuku und 4. Fern von Onitsha. Diese Teile lassen sich wiederum in mehrere bemerkenswert kurze Kapitel untergliedern, was die Lektüre ungemein erleichtert.

Am 14. März 1948 verlässt ein Schiff der Holland-Afrika-Linie den Hafen von Bordeaux mit Fintan und seiner von ihm Maou genannten Mutter an Bord. Nach mehreren Zwischenaufenthalten in Westafrika nähert sich das Schiff Nigeria. Dort holt Geoffroy Allen seine Ehefrau und seinen Sohn Fintan ab. Seinen Vater kennt Fintan kaum persönlich. 1936 wurde er in Nizza geboren. Im Jahr zuvor hatten sich seine Eltern kennengelernt. Der aus England stammende Geoffroy ging kurze Zeit später nach Nigeria, um dort für eine Handelsgesellschaft zu arbeiten. Im Sommer 1939 kehrt Geoffroy vorübergehend zurück, kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs fährt er wieder nach Nigeria. Nach dem Kriegseintritt Italiens im Jahr 1940 flüchtet Maou mit ihren Angehörigen in die Berge und hält sich unter falschen Namen versteckt. Einen Teil des Zweiten Weltkrieges verbringen sie in Genua (nach der französischen Kapitulation kam Nizza an Vichy-Frankreich, ab November 1942 bis September 1943 war es von Italien besetzt, anschließend bis Ende August 1944 von Nazi-Deutschland).

In Onitsha schließt Fintan Freundschaft mit dem einheimischen Jungen Bony, mit dem er sich in Pidgin-Englisch und durch Zeichensprache unterhält. Durch ihn lernt er das Leben und die Gebräuche der Region kennen. Eine zentrale Rolle im Leben von Onitsha spielt der Fluss Niger mit seinen Nebenarmen, auf Pirogen werden Menschen und Güter transportiert. Weniger Verständnis für die Einheimischen zeigt die britische Kolonialverwaltung. Der Hauptverwaltungsbeamte am Ort, der District Officer Simpson, lässt von schwarzen Gefangenen ein Schwimmbad auf seinem Grundstück ausheben. Als Maou deren Behandlung wegen der nicht ausreichenden Versorgung mit Essen und Trinken kritisiert, fallen die Allens bei der Kolonialverwaltung in Ungnade.

Geoffroys Lebenswunsch ist es, das untergegangene Reich von Meroë zu erforschen und dessen letzte Stätten zu besuchen. Immer wieder träumt er hiervon, in den Stirnzeichen der Einheimischen glaubt er eine Verbindung zu Meroë zu erkennen. Häufig hält sich Geoffroy bei dem Engländer Sabine Rodes auf (Sabine hier als männlicher Vorname gebraucht, der richtige Name lautet Roderick Matthews). Häufig erkundet Fintan auf einer Piroge mit Sabine und dessen Diener Okawho die Umgebung. So gelangen sie auch zu einem Schiffswrack mitten im Strom, wo die Briten mit den schwarzen Ureinwohnern die Verträge zur Unterwerfung des Landes unter die Kolonialmacht unterzeichneten.

Auf der Suche nach Meroë bringt Okawho Geoffroy den Cross River hinauf nach Aru Chiku, einem traditionellen Ort der Einheimischen mit Monolithen und einem Orakel in Form eines ovalen Grabens. Während der Kolonisierung wurde Aru Chiku 1902 von britischen Truppen zerstört, die Häuser im Ort in Brand gesetzt, der Palast dem Erdboden gleichgemacht. Maou ist mit Marima, der Frau ihres Koches Elijah, Fintan und Bony zum Yamswurzel-Fest in Omerun. An der alten Kultstätte angekommen, glaubt Geoffroy den Ort des neuen Lebens gefunden zu haben. Doch merkwürdige Insekten fliegen umher, Geoffroy bekommt Fieber, kann nicht mehr gehen, scheidet schwarze Flüssigkeiten aus - er hat Malaria. Okawho bringt ihn zurück.

Als Fintan und Bony das alte Schiffswrack besuchen, entdecken sie dort die Afrikanerin Oya, die in der Gesellschaft der Einheimischen ausgegrenzt wird. Oya ist aus der Krankenstation entwichen, um auf dem Wrack zu entbinden. Fintan wird Zeuge dieses Vorgangs.

Langsam erholt sich Geoffroy von der Malaria, unter anderem durch die Gabe von Chinin. Inzwischen hat er erfahren, dass sein Vertrag mit der Handelsgesellschaft nicht verlängert wird. Die Allens sehen ein, dass es für sie in Onitsha keine Zukunft gibt.

In der Stadt bricht ein Aufstand der Einheimischen gegen die Kolonialverwaltung aus, maßgeblich unterstützt von den schwarzen Gefangenen des District Officers. Doch Militär erscheint und wirft den Aufstand nieder. Fintan, der dies alles gesehen hat, wird von Marima nach Haus gebracht.

Ziemlich genau ein Jahr nach der Ankunft von Maou und ihrem Sohn verlassen die Allens Onitsha wieder, nur mit dem Unterschied, dass Geoffroy ebenfalls mit zurückfährt. Bei der Verabschiedung fehlt Bony, der einen Angehörigen unter den Aufständischen hatte.

Der letzte Teil des Romans spielt etwa zwanzig Jahre später. Fintan wurde zu einem Internat in England geschickt, wo er jetzt als Repetitor unterrichtet und dadurch sein Jurastudium finanziert. Der Aufenthalt in Onitsha ist nur noch Erinnerung. Dieser Ort ist jetzt Schauplatz des Biafrakrieges, Krieg und Erdölförderung haben die letzten Dörfer am Fluss zerstört. Marima wurde von den Allens nach Frankreich geholt, sie besuchte eine Klosterschule. Als im Frühjahr 1969 Geoffroy Allen im Sterben liegt, reist Fintan zu ihm nach Südfrankreich, kommt aber erst nach dem Ableben des Vaters an. Fintan beschließt, in Südfrankreich zu bleiben. Durch einen Brief erfährt er, dass Sabine Rodes bei einem Bombenangriff 1968 getötet wurde.

Stil, Interpretation, Hintergründe
"Onitsha" ist zunächst eine Reise ins Unbekannte, der Titel des Buches dürfte den meisten Lesern nichts sagen. Fintan und Maou fahren in eine ihnen unbekannte Welt, und der Leser erlebt insbesondere, wie Fintan zwischen Abneigung und Sympathie für den neuen Aufenthaltsort schwankt. Der Roman ist damit zugleich Protokoll einer Entwicklung, die der Hauptprotagonist, Fintan, in ersten literarischen Versuchen zu verarbeiten versucht.

Zentrales Element in "Onitsha" ist die Suche nach der eigenen, verloren gegangenen oder nie besessenen Identität in einer uneinheitlichen Gesellschaft.

Da ist zunächst der zwölfjährige Fintan, der aus der starken Bezogenheit zu seiner Mutter herausgelöst wird und nun mit seinem Vater, den er in den ersten Lebensjahren nicht kennen gelernt hat, im Wettbewerb um die Zuneigung der Mutter steht. Durch die Freundschaft mit dem einheimischen Jungen entdeckt Fintan die afrikanischen Lebensweisen. Ebenso wird er sich der eigenen Sexualität bewusst, als er von Bonys Zirkumzision erfährt oder als ihm Bony sich badende Frauen zeigt. Später erlebt er, wie Bony über Oya herfällt und ist dann auch noch Zeuge, als Oya ein Kind entbindet.

Fintan erlebt das Nebeneinander der Kulturen, der europäischen und der afrikanischen. Er lernt viel von seinem afrikanischen Freund, doch geht dieser Prozess nicht ohne Fehltritte ab, so als Fintan auf einen Falken zielt und dann einen Termitenhügel zerstört, was Einheimische nicht tun, da ihnen diese Tiere heilig sind. Im Gegensatz zu den britischen Kolonialisten haben Fintan und seine Eltern, insbesondere seine Mutter, Verständnis für die Situation der Schwarzafrikaner. Vor allem Maous Protest gegen die Behandlung der Gefangenen durch den District Officer beschleunigt die Herausbildung einer Sonderrolle. Das Verhalten der meisten Weißen ist bürokratisch, arrogant, ausbeuterisch; sie sehen in Afrika vor allem nur wirtschaftliche Interessen. In moralischer Hinsicht ist Geoffroy moderater als seine Frau, er ist vor allem ein Träumer, beseelt von der Suche nach dem verlorenen Reich von Meroë. So sieht er im Traum Oya als Inkorporation der Königin von Meroë. Nachdem er in Aro Chuku Bezüge zur untergegangenen Kultur von Meroë gefunden zu haben glaubt und damit die Verwirklichung seiner "idée fixe" ihren Höhepunkt gefunden hat, läuten die unmittelbar danach auftretende Malariaerkrankung und der Verlust des Arbeitsplatzes das Ende der afrikanischen Periode im Leben der Allens ein.

Schon in Europa zeigte sich die Frage nach der Identität dieser Familie: Geoffroy und Maou gehören zwei Ländern an, die einige Zeit nach der Heirat miteinander im Kriegszustand sind, darüber hinaus lebte die aus Italien stammende Maou - vermutlich als Gastarbeiterin - in einem fremden Land, nämlich Frankreich. Nach der Rückkehr aus Afrika wird Fintan in ein Internat in England gesteckt, wo er Außenseiter bleibt. Hinzu kommt eine Sprachenvielfalt: Die Sprache von Fintans Mutter ist Italienisch, die Sprache der frühen Kindheit ist Französisch, in Nigeria hört er Englisch, Pidgin-Englisch und afrikanische Sprachen. Die Sonderrolle Fintans wird auch durch seinen Namen verdeutlicht, der für die meisten Europäer fremd klingt. Seine Eltern gaben ihm den Namen aus Sympathie für Irland, das einige Jahre vor Fintans Geburt unter erheblichen Qualen seine Unabhängigkeit erlangt hatte; nach der irischen Mythologie war Fintan ein Seher, der Noahs Enkeltochter Cessair vor der Sintflut nach Irland brachte und die Sintflut als Lachs überlebte, dann wieder menschliche Formen annahm und für mehr als 5.000 Jahre Berater der irischen Könige war.







Bild oben: Ein Ford V8 (Modell 022A) aus dem Jahr 1940. Dies ist der Fahrzeugtyp, den Geoffroy Allen in Onitsha fährt.


Bild oben: Eine Piroge auf dem Niger (hier in Mali), ein typisches Transportmittel auf diesem Fluss


Oben: Yamswurzeln, ein stärkehaltiges Grundnahrungsmittel in Westafrika


Oben: Ein Heiliger Ibis (Threskiornis aethiopicus), diese Vogelart kommt auch in Nigeria vor


Oben: Gewinnung von Palmwein aus einer Ölpalme


Oben: Zubereitung von Fufu (hier in Ghana), einem traditionellem breiförmigen Gericht aus Maniok, Kochbananen und/oder Yams


Oben: Die Ruinen von Meroë stehen nicht in Nigeria, sondern im Sudan. Hier Blick auf den königlichen südlichen Friedhof Bagrawiyah mit Pyramiden.







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Hintergrund: Nigeria und Onitsha

Nigeria ist mit mehr als 140 Millionen Einwohnern das bevölkerungsreichste Land Afrikas. In dem 1960 von Großbritannien unabhängig gewordenen Staat gibt es mehr als 250 ethnische Gruppen, es werden mehr als 500 verschiedene Sprachen gesprochen, Amtssprache ist Englisch. Der Norden Nigerias ist islamisch geprägt, während der südliche Teil mehr vom Christentum beeinflusst ist. Nach seiner Verfassung ist Nigeria ein Bundesstaat. Von 1966 bis 1979 sowie von 1982 bis 1999 herrschten verschiedene Militärregierungen, die sich teilweise durch Militärputsche ablösten. Der bedeutendste Wirtschaftsfaktor des Landes ist Erdöl, das wichtigste Fördergebiet ist das Nigerdelta.

Onitsha ist heute eine Großstadt mit mehr als 500.000 Einwohnern im nigerianischen Bundesstaat Anambra, der zum überwiegenden Teil von der Volksgruppe der Igbo besiedelt wird.

Biafra-Krieg: Zwischen 1967 und 1970 kam es in Nigeria zum Biafra-Krieg. Eine im Südosten des Landes überwiegend von Igbo bewohnte Region erklärte sich 1967 unabhängig. Hintergrund waren Übergriffe gegen Igbos, nachdem zunächst ein aus dieser Volksgruppe stammender Diktator in Nigeria die Macht an sich riss und damit Ausschreitungen der anderen Volksgruppen gegen die Igbos provozierte. Nachdem die politische Macht in Nigeria wieder aus den Händen der Igbos genommen war, kam es zu einer verwaltungsmäßigen Neugliederung Nigerias, die dazu führte, dass die Verwaltungsbezirke so geschnitten waren, dass die Kontrolle der Erdölregion den Igbo-Regionen entzogen wurde. Die nigerianische Zentralregierung ging mit massiver militärischer Gewalt gegen die abtrünnige Region Biafra vor. Mit der Eroberung von Port Harcourt im August 1968 verlor Biafra den Zugang zur See, Hungersnöte brachen aus. Im Januar 1970 kapitulierte das militärisch unterlegene Biafra.
Biographie von Le Clézio

13.04.1940 Geburt in Nizza
Vorfahren von ihm emigrierten 1793 nach der Französischen Revolution nach Mauritius, Le Clézio besitzt sowohl die französische als auch die mauritische Staatsbürgerschaft

Studium am Collège littéraire universitaire in Nizza
1961 Heirat mit Rosalie Piquemal, später Scheidung
1963 Prix Renaudot für "Le Procès-Verbal" (deutsch 1965 "Das Protokoll")
1964 Diplôme d'Études Supérieures der Universität Aix-en-Provence
1967 Militärdienst in Thailand und Mexiko
1970-1974 Aufenthalt bei Indianerstamm in Panama
1975 Heirat mit Jémia (aus Westsahara stammend)
1980 Grand prix de littérature Paul-Morand anlässlich der Erscheinung von "Désert" (1989 deutsch "Wüste")"
1983 Abhandlung für die Universität von Perpignan über die frühe Geschichte Mexikos
1985 "Le Chercheur d'or" (deutsch "Der Goldsucher") (deutsch 1985 "Der Goldsucher")
1991 "Onitsha" (deutsch 1993)
1997 "Poisson d'or" (2003 deutsch "Fisch aus Gold")
2003 "Révolutions" (2006 deutsch "Revolutionen")
2004 "L'Africain" (Portrait seines Vaters, 2007 auf deutsch "Der Afrikaner")
2007/2008 Dozententätigkeit in Südkorea
2008 Nobelpreis für Literatur
Die obige Darstellung enthält nicht alle Werke Le Clézios. Der Autor lebt heute überwiegend in den USA (Albuquerque), Mauritius und in Frankreich (Paris und Nizza).
Hintergrund: Meroë

Vom 4. Jahrhundert vor und bis zum 3. Jahrhundert nach Beginn unserer Zeitrechnung war Meroë die Hauptstadt des Reiches von Kusch, das sich am Nil etwa von Assuan im Norden bis zum vierten Nilkatarakt bei Kadima erstreckte (Nubien). In Meroë wurden ab 300 vor Beginn unserer Zeitrechnung die Könige von Kusch beerdigt, wozu man Pyramiden errichtete. Das Reich entwickelte eine eigene Sprache und Schrift und grenzte sich zunehmend von Ägypten ab. Die wichtigsten Forschungsarbeiten zu Meroë unternahmen 1842 bis 1846 der deutsche Ägyptologe Karl Richard Lepsius und 1907 bis 1909 und von 1916 bis 1923 der amerikanische Ägyptologe George Andrew Reisner.

Im Buchhandel gibt es "Onitsha" von Le Clézio in einer Taschenbuchausgabe im Verlag Kiepenheuer & Witsch in einer Übersetzung von Uli Wittmann, ISBN 3-462-04119-3, 285 Seiten, 8,95 Euro.

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Die Ausführungen zu Nigeria, dem Biafra-Krieg und Meroë sowie zu Le Clézio entstanden unter Zuhilfenahme der Artikel "Nigeria", "Biafra-Krieg", "Meroe", "Reich von Kusch", "Nubien", "Pyramiden von Meroe" und  "Jean-Marie Gustave Le Clézio" von Wikipedia, die unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation stehen.

Bilder: Die die Lage Nigerias in Afrika darstellende Grafik basiert auf der Vektorgrafik "Image:LocationNigeria.svg" (Autor: Rei-artur), die die Lage Onitshas darstellende Grafik basiert auf der Grafik "Image:Nigeria-karte-politisch-anambra.png" (Autor: Domenico-de-ga) und das Foto mit dem Ford V8 auf dem Bild "Image:1940 Ford Model 01A Standard Coupe BGO526.jpg" (Autor: Lars-Göran Lindgren) des Dateiarchivs Wikimedia, das Bild mit den Yamswurzeln basiert auf dem Bild  "YamsatBrixtonMarket.jpg(Autor: C Ford), das Bild aus Meroë basiert auf dem Bild "MeroeSouthcemetery.jpg" (Autor: LassiHU), diese fünf Wikimedia-Grafiken stehen unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation 1.2 und später. Grundlage für das Bild mit Le Clézio ist das Wikimedia-Bild "Jean-Marie_Gustave_Le_Cl%C3%A9zio-press_conference_Dec_06th,_2008-7.jpg" (Autor: Prolineserver; GNU-Lizenz für freie Dokumentation 1.2).
Das Bild mit der Piroge entstand aus dem Wikimedia-Bild "Pirogue 010.jpg" (Autor: Jon Ward); das Bild mit der Ölpalme aus dem Bild "Palm wine MS 4754.JPG" (Autor: Marco Schmidt), diese Wikimedia-Bilder stehen unter der Creative Commons Attribution ShareAlike 2.5-Lizenz.
Das Bild mit der Fufu-Zubereitung beruht auf dem Bild "
Joyce prepare le Fufu (mon plat favori)" (Autor: c.hug.) von Flickr, dieses Bild steht unter der Creative Commons Attribution ShareAlike 2.0 US-amerikanisch (nicht portiert)-Lizenz.
Karte Nigeria, Bild Ibis (Autor:
Christiaan Kooyman): Public Domain/gemeinfrei.

Seite zuletzt bearbeitet: 29.01.2009